Leh

Leh in Ladakh: Stadtführer

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Beschreibung

Leh ist der wichtigste Ort in Ladakh, einer Hochgebirgsregion im Norden Indiens. Die Stadt entwickelte sich entlang der Handelswege zwischen Kaschmir, Zentralasien und Tibet. Heute kommen Besucher wegen der Altstadt, der buddhistischen Klöster und der Ausflüge in die Bergtäler. Den Main Bazaar und die schmalen Gassen des historischen Zentrums erkunden Sie am besten zu Fuß. Darüber erhebt sich der Palast von Leh aus dem 17. Jahrhundert. Die Shanti Stupa mit ihrer weißen Kuppel auf dem Chanspa-Hügel bietet einen Blick über die Stadt auf die umliegenden Gebirgszüge. In Leh befinden sich der Palast, das Kloster Namgyal Tsemo, die Jama Masjid und mehrere buddhistische Heiligtümer. Die Klöster Shey, Thiksey und Spituk liegen außerhalb der Stadt. Jedes ist ein eigenständiges Ausflugsziel im Industal, für das Sie sich Zeit nehmen sollten. Leh eignet sich als Ausgangspunkt für die Erkundung Ladakhs. Beliebte Ausflüge zu Seen und Bergpässen führen jedoch in noch größere Höhen und erfordern eine gesonderte Vorbereitung. Die Stadt liegt auf etwa 3.500 Metern Höhe. Die Verwaltung des Distrikts Leh empfiehlt Besuchern, sich nach der Ankunft zunächst 48 Stunden lang zu akklimatisieren, bevor sie in höher gelegene Gebiete wie Pangong Tso oder zu hohen Pässen weiterreisen. Gehen Sie die ersten Tage ruhig an, trinken Sie ausreichend und besprechen Sie medizinische Vorsorgemaßnahmen vor der Reise. Wetter und Straßenverhältnisse im Gebirge ändern sich. Prüfen Sie deshalb aktuelle amtliche Mitteilungen zur Befahrbarkeit der Routen, zu erforderlichen Genehmigungen und zu den Fahrplänen.

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