
Sieben Emirate an der Nahtstelle zwischen Wüste und Meer — von den futuristischen Türmen Dubais zur weißen Moschee von Abu Dhabi, von endlosen Malls zu Wüstensafaris. Ein Land der Superlative: das Höchste, das Größte, das Aufwendigste.
Burj Khalifa. Sie müssen kein Vermögen für die Aussichtsplattform ausgeben. Die Wassershow am Fuss des Turms ist völlig kostenlos und läuft den ganzen Abend über halbstündlich. Den besten Blick haben Sie von der Promenade der Dubai Mall.
Scheich-Zayid-Moschee. Eine der wenigen Sehenswürdigkeiten von Weltrang, deren Eintritt noch immer nichts kostet. Der Haken ist die strenge Kleiderordnung: Schultern und Beine bedeckt, für Frauen ein Kopftuch. Kommen Sie gegen Sonnenuntergang, wenn die weissen Mauern zu leuchten beginnen.
Das alte Dubai. Deira und Bur Dubai sind das eigentliche Herz der Stadt. Die Überfahrt über den Creek mit einer traditionellen Abra kostet einen Dirham und ist der günstigste Weg, die Geschichte der Region zu spüren, ganz ohne Protzerei.
Das Fort von Umm al-Qaiwain. Das kleine Museum in der alten Festung kostet fünf Dirham. Sie sehen den ersten Pass des Emirats und eine Reihe antiker Waffen, ohne sich beim Lesen der Beschriftungen durch Menschenmengen drängen zu müssen.
Al Marjan Island. In Ras al-Chaima können Sie diese künstliche Insel kostenlos erlaufen. Die Blicke über den Golf und hinüber zum Hadschar-Gebirge sind hervorragend, und es ergibt einen schönen gemächlichen Abendspaziergang am Wasser.
Der Goldsouk. In Deira auch dann sehenswert, wenn Sie nichts kaufen wollen. Schaufenster, in denen kiloweise Gold hängt, wirken leicht surreal. Der Gewürzmarkt nebenan füllt die Luft mit einem Duft nach altem Arabien, den keine Mall herstellen kann.
Währung: Der Dirham ist an den Dollar gekoppelt, zu 1 USD = 3,67 AED, und dieser Kurs hält seit Jahrzehnten. Dollar und Euro lassen sich in den Wechselstuben der Einkaufszentren problemlos tauschen, die meist besser sind als der Flughafen.
Karten: Visa und Mastercard werden fast überall akzeptiert, kontaktlos eingeschlossen; Amex ist ausserhalb von Hotels und grossen Handelsketten lückenhaft. UnionPay funktioniert nur punktuell. In den kleinen Läden von Deira und in den Souks geht nur Bargeld, halten Sie also einige Scheine bereit.
Geldautomaten und Gebühren: Automaten stehen überall, viele schlagen aber zusätzlich zu dem, was Ihre Bank berechnet, eine lokale Gebühr auf. Eine Karte von Wise oder Revolut hält die Umrechnungskosten niedrig und sollte vor dem Abflug eingerichtet werden.
Trinkgeld: Der Service steht oft schon auf der Rechnung, und mehr wird nicht erwartet. Fahrern, Gepäckträgern und Parkservice gibt man üblicherweise 5-10 Dirham, wenn einem danach ist.
Versteckte Zuschläge: Online genannte Hotelpreise sind selten der Endbetrag; Mehrwertsteuer, eine Gemeindeabgabe und eine Tourismusabgabe von 7-20 Dirham pro Nacht kommen beim Check-in hinzu.
| Posten | Preis (USD) |
|---|---|
| Schawarma in Deira | 3,5 |
| Mittagessen im indischen Café | 7,0 |
| Hostelbett pro Nacht | 20,0 |
| Metro, eine Zone | 1,1 |
| Überlandbus | 7,0 |
| Überfahrt mit der Abra | 0,3 |
| Wasser, 1,5 l | 0,8 |
| Kaffee aus dem Laden | 2,5 |
| Parkeintritt | 1,4 |
| Ticket Festungsmuseum | 1,4 |
| Fahrt mit dem Stadtbus | 0,8 |
| Sandwich aus dem Supermarkt | 4,0 |
| Datteln, pro Kilo | 11,0 |
| Ticket Dubai Frame | 14,0 |
| Busse in der Metro | 27,0 |
Die Nol-Karte: Sie ist Ihr einziges Ticket. Ohne sie können Sie weder in die Metro noch in einen Bus einsteigen, denn die Fahrer nehmen kein Bargeld. Für Besucher ergibt die Silver Card am meisten Sinn: 25 Dirham, von denen 19 auf dem Guthaben landen.
Metro Dubai: Zwei Linien, rot und grün, mit fahrerlosen Zügen und grossartigem Blick nach vorn aus dem ersten Wagen. Behalten Sie Ihr Guthaben im Auge, denn unter 7,5 Dirham lässt Sie die Schranke schlicht nicht durch.
Überlandbusse: Die Linien E100 und E101 verbinden Dubai und Abu Dhabi für 25-35 Dirham. Die Busse sind bequem und ordentlich klimatisiert und fahren an den Metrostationen Al Ghubaiba oder Ibn Battuta ab.
Auf dem Wasser: Die Abras in der Altstadt sind die charaktervollste Art voranzukommen, ein Dirham für die Überfahrt über den Creek. Es gibt teurere Fähren, doch die traditionellen Boote sind sowohl günstiger als auch unterhaltsamer.
Taxis und Apps: Taxis sind teuer, manchmal aber unvermeidlich. Nutzen Sie die Careem-App, um ein Fahrzeug mit Taxameter zu bestellen; der Mindestpreis liegt meist bei etwa 12 Dirham.
Anreise mit dem Flugzeug und Mietwagen: Dubai und Abu Dhabi gehören zu den grössten Drehkreuzen der Welt, mit Direktflügen aus London, Frankfurt, Paris, New York und den meisten asiatischen Hauptstädten sowie Billigfliegern in der ganzen Region. Wenn Sie alle sieben Emirate sehen wollen, mieten Sie ein Auto: Der Treibstoff ist günstig und die Strassen makellos, rechnen Sie nur die Salik-Mautstellen ein und erwarten Sie Bussen schon bei geringfügigem Tempoüberschreiten.
Günstige Viertel: Schauen Sie sich in Dubai in Deira oder Bur Dubai um. Das sind die älteren Quartiere mit einer riesigen Auswahl an preiswerten Stadthotels und den seltenen Hostels des Landes. Sie sind laut und dicht bevölkert, aber eine Metrostation ist nie weit.
Hostels: Betten im Schlafsaal machen hier keinen grossen Teil des Marktes aus, es gibt sie aber, und ein Bett in Dubai kostet 15-30 Dollar. Wählen Sie etwas nahe einer Metrostation der roten Linie, und Sie sparen viel Fahrzeit.
Steuern auf Zimmer: Denken Sie daran, dass der Preis auf einem Buchungsportal oft nicht der Endbetrag ist. Mehrwertsteuer, eine Gemeindeabgabe und eine Tourismusgebühr von 7-20 Dirham pro Nacht kommen hinzu und werden beim Check-in separat bezahlt.
Der Schardscha-Trick: Im Nachbaremirat zu übernachten ist häufig 30-40 % günstiger. Schardscha geht direkt in Dubai über, die Lage funktioniert also; der Nachteil ist möglicher Stau an der Stadtgrenze zur Rushhour.
Einen Monat bleiben: Für längere Aufenthalte lohnt ein Blick auf die Viertel JVC oder Arjan, wo es reichlich neuere Wohnungen zu vernünftigen Preisen gibt. Ein Studio kostet dort weit weniger als irgendetwas im Zentrum oder in Meernähe.
Kautionen: Selbst Budgethotels können eine Kaution verlangen, typischerweise 100-500 Dirham pro Zimmer. Sie bekommen sie beim Auschecken zurück, sofern Sie nichts beschädigt und die Minibar nicht angerührt haben.
Indische Kantinen: Der eigentliche Retter des Budgets ist die Arbeiterkantine. Suchen Sie sie in Deira oder Al Barsha, wo 20-40 Dirham einen Berg Reis mit Huhn kaufen, den sich zwei Personen gut teilen können.
Strassenimbiss: Schawarma ist hier ein Massstab und kein Nebenprodukt, kostet 10-15 Dirham und wird an jeder Ecke verkauft. Falafel im Fladenbrot ist die andere günstige, sättigende Möglichkeit, wenn Sie unterwegs essen.
Supermärkte: Lulu, Carrefour und die Discountkette Viva halten Ihre Kosten niedrig. Die Theken mit Fertiggerichten sind hervorragend, mit Sandwiches, Salaten und Grillhähnchen für sehr wenig Geld, und Wasser im Mehrfachpack zu kaufen ist um ein Vielfaches günstiger.
Food Courts in Malls: Wenn Sie ohnehin in einem Einkaufszentrum sind, gehen Sie in die oberen Stockwerke. Dort gibt es immer einen Food Court, der globale Ketten mit lokalen libanesischen Adressen mischt, und ein Mittagessen kostet 35-50 Dirham, deutlich unter Restaurantpreisen.
Trinkwasser: Leitungswasser ist hier nicht zum Trinken. Führen Sie jederzeit eine Flasche gekauftes Wasser mit, besonders im Sommer, denn ein Hitzschlag kommt schnell und der Durst fühlt sich im Wüstenklima schärfer an.
Süsses: Supermärkte verkaufen mit Schokolade überzogene Datteln und Maamoul-Gebäck günstig. Das ist eine gute Art zu naschen und das lokale Repertoire zu probieren, ohne eine teure Patisserie zu betreten.
Das Gesamtbild: Die Emirate gehören zu den sichersten Ländern überhaupt. Kameras decken fast jede Strasse ab, und die Polizei arbeitet unauffällig, aber wirksam — nachts mit dem Portemonnaie unterwegs zu sein ist also kein Thema.
Was verboten ist: Fotografieren Sie keine Regierungsgebäude, militärischen Anlagen oder Einheimischen ohne Erlaubnis, und seien Sie beim Fotografieren von Frauen besonders vorsichtig. Ein Verstoss kann eine hohe Geldstrafe oder die Ausweisung bedeuten.
Regeln in der Metro: Essen, Trinken und Kaugummikauen sind in den Wagen verboten, und Kontrolleure verhängen dafür eine Busse von 100 Dirham. Betreten Sie auch nicht ohne das passende Ticket die Gold-Class- oder die Frauenwagen.
Alkohol und Gesetz: Auf der Strasse zu trinken oder sichtbar betrunken in der Öffentlichkeit zu sein ist eine Straftat, keine Ermahnung. Nehmen Sie selbst nach ein paar Drinks in einer Hotelbar ein Taxi zurück, statt zu Fuss zu gehen.
Gesten und Schimpfwörter: Beleidigende Gesten oder derbe Sprache gegenüber einer anderen Person können Sie in eine Zelle bringen. Behalten Sie auch bei einem Streit am Strassenrand die Beherrschung, denn das lokale Recht schützt die persönliche Würde sehr ernsthaft.
Kleiderordnung: Bedecken Sie in Moscheen und Behörden Schultern und Knie. Dubai ist gegenüber Touristen entspannt, in Schardscha kann freizügige Kleidung aber eine Verwarnung oder sogar einen Polizeieinsatz nach sich ziehen.
Die Religion gibt den Rhythmus vor: Der Islam prägt den Tagesablauf, und fünfmal täglich erklingt von den Moscheen der Gebetsruf. Nichts wird geschlossen, aber es gehört sich, währenddessen aus Respekt etwas leiser zu sein.
Ramadan: Fällt Ihre Reise in den Fastenmonat, ändern sich die Regeln. Tagsüber dürfen Sie in der Öffentlichkeit weder essen noch trinken, und die meisten günstigen Cafés schliessen entweder bis Sonnenuntergang oder verkaufen nur zum Mitnehmen.
Gastfreundschaft: Arabischer Kaffee mit Datteln ist das Sinnbild des Willkommens. Wenn er Ihnen in einem Laden oder Museum angeboten wird, winken Sie nicht ab; anzunehmen ist der höfliche Zug und wird als Respekt vor dem Gastgeber gelesen.
Das Wochenende: Der Freitag zählt weiterhin. Die Arbeitswoche sieht inzwischen weitgehend europäisch aus, doch viele kleine Läden und Märkte bleiben den Freitagvormittag über geschlossen, und die Metro fährt an diesem Tag später los.
Emiratis sind eine Minderheit: Staatsangehörige machen rund zehn Prozent der Bevölkerung aus. Sie legen Wert auf Privatsphäre und persönliche Würde, vermeiden Sie also allzu vertrauliche Gespräche und klopfen Sie Fremden nie auf die Schulter.
Der Umgang mit Frauen: Wahren Sie Abstand. Versuchen Sie nicht, mit einheimischen Frauen ins Gespräch zu kommen oder sie auf der Strasse anzusprechen; das kann als Beleidigung aufgefasst werden und sehr schnell zu einem juristischen Problem werden.
Sprache: Arabisch ist die Amtssprache, aber praktisch jeder spricht Englisch. In Gastgewerbe, Verkehr und Handel ist es der Arbeitsstandard, und selbst eingerostetes Schulenglisch reicht zum Durchkommen.
SIM-Karten: Am Flughafen werden häufig kostenlose Touristen-SIMs mit ein paar hundert Megabyte verteilt. Für eine brauchbare Verbindung kaufen Sie ein Paket von Du oder Etisalat; 10 GB kosten rund 25-30 Dollar.
eSIM: Wenn Sie lieber schon verbunden landen wollen, funktioniert eine eSIM von Airalo oder einem ähnlichen Anbieter hier gut und erspart Ihnen die Warteschlange bei der Ankunft. Sie ist ausserdem der einfachste Ersatz, falls Ihre physische SIM zickt.
Internetanrufe: Sprach- und Videoanrufe über WhatsApp und Telegram sind häufig gesperrt. Nachrichten gehen problemlos raus, für Gespräche nach Hause nutzen Sie aber die lokale App BOTIM oder ein VPN.
Öffentliches WLAN: Malls und die Metro bieten kostenloses Internet, für die Anmeldung wird allerdings oft eine lokale Telefonnummer verlangt. Die Geschwindigkeit ist gut, mehr als genug, um eine Route oder Ihre E-Mails zu prüfen.
Nützliche Apps: Laden Sie S'hail für die Planung von Fahrten mit dem öffentlichen Verkehr herunter, Talabat für Essenslieferungen und Careem für die günstigsten Taxis, dort mit der Option Hala Taxi. Google Maps funktioniert einwandfrei, speichern Sie trotzdem Offline-Karten, denn in den engen Gassen von Deira verläuft man sich leicht.
| Deutsch | Arabisch | Aussprache |
|---|---|---|
| Hallo | السلام عليكم | as-sa-LAM a-LAI-kum |
| Danke | شكراً | SCHUK-ran |
| Bitte | من فضلك | min FAD-lak |
| Ja | نعم | NA-am |
| Nein | لا | la |
| Was kostet das? | بكم هذا؟ | bi-KAM HA-tha |
| Teuer | غالي | GHA-li |
| Rabatt | خصم | chasm |
| Wo ist...? | أين...؟ | AI-na |
| Metro | مترو | MIT-ru |
| Bus | حافلة | HA-fi-la |
| Wasser | ماء | maa |
| Kaffee | قهوة | QAH-wa |
| Essen | طعام | ta-AAM |
| Die Rechnung, bitte | الحساب من فضلك | al-hi-SAB min FAD-lak |
| Entschuldigung | عفوا | AF-wan |
| Hilfe | ساعدوني | saa-i-DU-ni |
| Gut | جيد | DSCHAI-jid |
| Auf Wiedersehen | مع السلامة | maa as-sa-LA-ma |
| Geradeaus | على طول | ala TUL |
Ihre Botschaft: Die meisten Länder unterhalten eine Vertretung in Abu Dhabi und ein Konsulat in Dubai; speichern Sie beide Adressen offline. Wenn Sie Ihre Dokumente verlieren oder ein ernstes Problem mit der Polizei bekommen, rufen Sie dort zuerst an.
Öffnungszeiten: Malls haben bis Mitternacht geöffnet, am Wochenende länger. Behörden arbeiten einen kurzen Tag und schliessen den Publikumsverkehr meist um zwei oder drei Uhr nachmittags, erledigen Sie amtliche Gänge also am Vormittag.
Stecker: Die Emirate nutzen die britische dreipolige Steckdose. Budgethotels geben selten Adapter aus, kaufen Sie also für ein paar Dollar einen eigenen in einem beliebigen Supermarkt.
S'hail: Die offizielle App der Verkehrsbehörde ist für Individualreisende wirklich nützlich, zeigt genaue Ankunftszeiten der Busse und bewahrt Sie davor, eine Metro-Umsteigestation zu verpassen.
Rabatte mit Entertainer: Diese App verschafft Ihnen zwei Tickets oder zwei Gerichte zum Preis von einem. Sie kostet vorab Geld, rechnet sich aber binnen ein bis zwei Tagen, wenn Sie kräftig Wasserparks und Cafés abklappern; achten Sie auf Aktionen beim Abo.
Offline-Übersetzung: Laden Sie die Sprachpakete Arabisch und Englisch vor der Reise in Ihre Übersetzungs-App. In manchem indischen Laden oder bei einem Fahrer, dessen Englisch am Ende ist, rettet das die Lage und Ihre Geduld.
Pässe der meisten westlichen Länder bekommen bei der Ankunft einen kostenlosen Einreisestempel, gültig je nach Staatsangehörigkeit für 30 bis 90 Tage — prüfen Sie also vor der Buchung die Regeln für Ihren eigenen Pass. Ihr Pass muss noch mindestens sechs Monate gültig sein, und die Fluggesellschaften kontrollieren das am Gate.
Wer umsichtig reist, kommt realistisch mit fünfzig bis siebzig Dollar pro Person und Tag aus. Das deckt ein Hostelbett, ordentliche Mahlzeiten in indischen Kantinen und das Vorankommen mit dem öffentlichen Verkehr.
Am günstigsten sind die Überlandbusse der Verkehrsbehörde, die etwa alle zwanzig Minuten fahren. Von Dubai nach Abu Dhabi oder Schardscha kostet es sieben bis zehn Dollar, bezahlt mit Ihrer Nol-Karte.
Dubai ist recht entspannt, Schultern und Knie in der Öffentlichkeit zu bedecken ist aber die respektvolle Grundeinstellung. Alkohol wird nur in lizenzierten Hotelbars verkauft, und das Emirat Schardscha ist vollständig trocken.
Visa und Mastercard werden fast überall genommen, von den Aufladeautomaten der Metro bis zum Restaurant, und kontaktloses Zahlen ist Standard. Die Souks und kleinen Läden von Deira bleiben eine Bargeldwirtschaft, führen Sie dafür also einige Dirham mit.
Am Flughafen bekommen Sie eine kostenlose SIM-Karte mit kleinem Guthaben, das Sie an jedem Automaten aufladen können. Wenn Ihr Handy eine eSIM unterstützt, ist es am einfachsten, eine schon vor der Abreise online zu kaufen.
November bis April ist der günstigste Zeitraum, wenn die Tagestemperaturen unter dreissig Grad bleiben. Im Sommer ist der Aufenthalt im Freien nahezu unmöglich, und das Leben verlagert sich vollständig nach drinnen.
Abu Dhabi wegen der grossen weissen Moschee, Fudschaira zum Schwimmen im Ozean und Umm al-Qaiwain für ein Gefühl der Geschichte des Landes. Ras al-Chaima gibt Ihnen Berge, und Schardscha hat die besten Museen des Landes.
Ja, aber mit Einschränkungen. Die Registrierung ist für eine Drohne jeden Gewichts Pflicht. Jede Drohne muss bei der GCAA registriert werden, in Dubai zusätzlich bei der DCAA. Fliegen ist nur in ausgewiesenen Zonen mit Genehmigung erlaubt; Bereiche rund um Flughäfen sind strikt tabu. Eine Drohne ohne vorherige Registrierung einzuführen kann mit der Beschlagnahme am Zoll enden. Regeln für andere Länder finden Sie im Drohnen-Ranking nach Ländern.
Das hängt davon ab, wo Ihr Führerschein ausgestellt wurde. Die VAE erkennen nationale Führerscheine der GCC-Staaten und rund 25 weiterer Länder an, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz, Spanien, Frankreich, Italien, Großbritannien, die USA und Kanada; mit jedem anderen Führerschein brauchen Sie zusätzlich einen internationalen. Die Autovermietung beginnt ab 21 Jahren. Ansässige brauchen einen lokalen Führerschein. Die Bussen für zu schnelles Fahren sind sehr hoch und werden vollständig per Kamera durchgesetzt. Regeln für andere Länder finden Sie in der Tabelle zu Fahrregeln und Mietwagen.
Ein Motorrad können Sie mieten; ob Sie zusätzlich einen internationalen Führerschein brauchen, hängt genau wie beim Auto davon ab, wo Ihr Führerschein ausgestellt wurde. Entscheidend: Ihr Führerschein muss die Klasse A umfassen. Klasse B genügt nicht — daran scheitern die meisten Fahrer. Ein Helm ist Pflicht. Die Motorradvermietung beginnt meist ab 18 Jahren. Regeln für andere Länder finden Sie in der Tabelle zu Fahrregeln und Mietwagen.
Eines der niedrigsten Niveaus an Strassenkriminalität weltweit. Vorsätzliche Tötungen: 0,517 pro 100.000 Einwohner und Jahr (UNODC, Daten von 2023). Korruption ist faktisch nicht vorhanden: Rang 21 von 180 im Index von Transparency International, und Bestechung anzubieten ist selbst eine Straftat. Polizei — 999, Rettungsdienst — 998. Bewertungen für andere Länder finden Sie in der Sicherheitstabelle.
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